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11.10.2022 infrest unterstützt Wiederaufbau im Landkreis Ahrweiler

Effiziente Planung und Baukoordination beim Wiederaufbau im Landkreis Ahrweiler

Im Zuge des Wiederaufbaus der von der Hochwasserkatastrophe betroffenen Kommunen und Gemeinden stellt der Landkreis Ahrweiler den Tiefbau-Unternehmen, Infrastrukturbetreibern und Kommunen im Einzugsgebiet kostenfrei zwei infrest Portallösungen zur Verfügung. Das infrest Leitungsauskunftsportal erleichtert das Einholen von Leitungsauskünften und Genehmigungen und beschleunigt die Planungsprozesse. Der infrest Baustellenatlas ermöglicht den öffentlichen Bauverwaltungen, den Infrastrukturbetreibern sowie den an den Baumaßnahmen beteiligten Unternehmen eine bessere Koordinierung vor Beginn der Bautätigkeiten. Finanziert wird das Projekt mit Mitteln des Landes Rheinland-Pfalz zur Förderung aus dem Wiederaufbaufond. „Wir freuen uns, dass wir mit unseren Lösungen einen Beitrag zum schnellen Wiederaufbau der von der Hochwasserkatastrophe betroffenen Städte und Gemeinden und Infrastruktur leisten können,“ so infrest Geschäftsführer Jürgen Besler.

Das infrest Leitungsauskunftsportal ermöglicht den Bauausführenden und Planern sowie Netzbetreibern und der öffentlichen Verwaltung im Wiederaufbaugebiet unkompliziert in fünf Schritten Leitungsanfragen und Genehmigungsanträge zu stellen. Durch die gebündelte Beteiligung der TöB statt der bisher üblichen Einzelanschreiben sparen die Unternehmen erheblich Zeit und Kosten. Die revisionssichere Speicherung aller Vorgänge und Unterlagen im Portal reduziert zudem den administrativen Aufwand und erhöht die Rechtssicherheit. Die Nutzung des infrest Leitungsauskunftsportals ist für die im Landkreis Ahrweiler aktiven Unternehmen kostenfrei.

 

Unternehmensübergreifende Koordination der Planungs- und Baumaßnahmen

Bereits weit über 2.500 Maßnahmen wurden durch den Kreis, die Städte und Gemeinden sowie die öffentlichen Ver- und Entsorger im Zuge des Wiederaufbaus im Ahrtal gegenüber dem Land Rheinland-Pfalz angemeldet. Der infrest Baustellenatlas liefert den Infrastrukturbetreibern, der öffentlichen Bauverwaltung sowie deren Auftragnehmern im Landkreis Ahrweiler einen georeferenzierten Überblick zu allen geplanten und im System hinterlegten Wiederaufbaumaßnahmen. Als zentrale IT-Plattform können die Unternehmen ihre Baumaßnahmen so bereits während der Planung unternehmensübergreifend koordinieren. Netzbetreiber, Kommunen, ÖPNV und weitere Beteiligte können ihre geplanten Bauaktivitäten im System hinterlegen, sich so bereits während der Planungsphase eng miteinander verzahnen und Synergien nutzen. Im Landkreis Ahrweiler tätige Unternehmen und Kommunen können sich kostenfrei bei der infrest registrieren lassen. Nach der Registrierung werden sie für das Online Portal freigeschaltet und können eigene Bauvorhaben ergänzen bzw. direkten Kontakt zu den Verantwortlichen von bereits hinterlegten Bauvorhaben aufnehmen.

Die Nutzung der beiden Anwendungen ist auf den flutbedingten Aufbau beschränkt und ausschließlich für öffentliche Maßnahmen möglich. Der Kreis Ahrweiler hat den Baustellenatlas und das Leitungsauskunftsportal im Maßnahmenplan angemeldet und bereits einen Bewilligungsbescheid seitens des Landes zur Förderung aus dem Wiederaufbaufonds erhalten.

Weitere Informationen finden die Kommunen und Unternehmen aus dem Landkreis Ahrweiler hier.

21.09.2022 Wall GmbH optimiert Prozesse zur Leitungsauskunft und Baustellenkoordinierung

Die in Berlin ansässige Wall GmbH ist in der Bundeshauptstadt die Nummer eins in Sachen Stadtmöblierung und Außenwerbung. Zur schnellen und effizienten Bearbeitung von eingehenden Leitungsanfragen, die Planungs- und Tiefbau­unternehmen im Rahmen ihrer Baumaßnahmen an das Unternehmen stellen, nutzt die Wall GmbH in Berlin zukünftig die infrest Auskunftsdatenbank. Zur Koordinierung ihrer geplanten Tiefbaumaßnahmen mit anderen Infrastrukturbetreibern beteiligt sich das Unternehmen zusätzlich am infrest Baustellenatlas in Berlin und Potsdam. Die webbasierte Lösung informiert bei zeitlich und räumlichen Überschneidungen automatisch die für die jeweilige Baumaßnahme Verantwortlichen und ermöglicht den Unternehmen so frühzeitig eine Prüfung des Koordinierungspotentials für eine gemeinsame Planung und Ausschreibung.

 

Die Wall GmbH betreibt in der deutschen Hauptstadt u. a. 1.000 hinterleuchtete und digitale Werbevitrinen. Die auf Fundamenten stehenden Werbeanlagen sind stromtechnisch erschlossen. Um eingehende Anfragen rechtssicher zu bearbeiten, nutzt das Unternehmen zukünftig die infrest Auskunftsdatenbank. Durch die webbasierte Lösung lassen sich die Leitungsanfragen dank standardisierter Prozesse und vorkonfigurierter Antwortschreiben medienbruchfrei und ressourcenschonend bearbeiten. Das infrest Leitungsauskunftsportal leitet dabei nur Anfragen weiter, bei denen eine Zuständigkeit vorliegt. Bei Nichtzuständigkeit werden die Anfragen automatisiert gefiltert, sodass dass die Mitarbeiter der Wall GmbH zukünftig nur noch die relevanten Anfragen bearbeiten müssen.

Unternehmensübergreifende Koordinierung von Tiefbaumaßnahmen

Im Jahr 2018 hat die Wall GmbH den Zuschlag für die Beschaffung, Errichtung und den Betrieb der öffentlichen Toiletten in Berlin für die nächsten 15 Jahre erhalten. Um ihre geplanten Baumaßnahmen beim Bau der zu errichtenden Toiletten und weiterer Werbeanlagen in Berlin mit anderen Infrastrukturbetreibern zu koordinieren, wird das Unternehmen zukünftig den infrest Baustellenatlas nutzen. Nach der Eintragung der geplanten Baumaßnahmen im infrest Baustellenatlas informiert die webbasierte Lösung bei zeitlich und räumlichen Überschneidungen mit Tiefbaumaßnahmen anderer Berliner Infrastrukturbetreiber die Ansprechpartner und ermöglicht so eine Abstimmung bereits während der Planung bzw. zur gemeinsamen Vergabe von Aufträgen. „Durch den Einsatz des infrest Baustellenatlas lassen sich Tiefbaumaßnahmen frühzeitig koordinieren, kostengünstiger realisieren und in letzter Konsequenz wird auch die Belastung der Anwohner durch kürzere Gesamtbauzeiten erheblich verringert,“ erläutert infrest Geschäftsführer Jürgen Besler. Die Baumaßnahmen der Wall GmbH werden zukünftig auch im infrest BaustellenInformationsSystem (BIS) angezeigt. Von Tiefbauarbeiten betroffene Anwohner können mit der kostenlosen Smartphone BIS-App durch das Scannen einer Baustellenbake Informationen zu Art und Zeitraum der Baumaßnahme abrufen sowie bei Bedarf mit dem Betreiber der Baustelle direkt in Kontakt treten.

15.09.2022 Direktanbindung der TEAG/TEN

Mit mehr als 500.000 Kunden ist die TEAG Thüringer Energie AG das führende Energie-Dienstleistungsunternehmen des Freistaats. Das Tochterunternehmen TEN Thüringer Energienetze GmbH & Co. KG betreibt die knapp 40.000 Kilometer langen Strom- und Gasnetze im Versorgungsgebiet. Zukünftig sind die TEAG und TEN über eine standardisierte Schnittstelle direkt an das infrest Leitungsauskunftsportal angebunden. Die über das Portal eingehenden Anfragen für die Netzgebiete des Thüringer Versorgers werden direkt in das vom Unternehmen genutzte Planauskunftssystem MGC des Softwareanbieters Mettenmeier weitergeleitet. Durch die medienbruchfreie Übertragung in die MGC Planauskunft können die Verantwortlichen bei der TEAG/TEN die eingehenden Anfragen zukünftig ohne Pflegeaufwand direkt im System bearbeiten.

01.09.2022 Digitale Anträge der Berliner Infrastrukturbetreiber

Die großen Berliner Infrastrukturunternehmen steigen ab dem 01.09.2022 auf eine vollständig digitale Beantragung von Baumaßnahmen über das Leitungsauskunftsportal der infrest – Infrastruktur eStrasse GmbH um. Zeitraubende und wenig nachhaltige Antragstellungen auf Papier im Rahmen des Berliner Straßengesetzes und der Straßenverkehrsordnung gehören somit bei den Berliner Wasserbetrieben, der NBB Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg mbH & Co. KG, dem Fernheizwerk Neukölln, der Stromnetz Berlin GmbH sowie der Vattenfall Wärme Berlin AG der Vergangenheit an. Die Anträge werden somit künftig durchgehend digital und medienbruchfrei durchgeführt, von der Beantragung bis zum Bescheid. Damit wird ein weiterer großer Schritt hin zu umfassend digitalisierten Arbeitsabläufen im Bereich der Ver- und Entsorgungsinfrastruktur gegangen und Standards für die Antragsqualität gesetzt.

„Wir freuen uns über diesen Meilenstein und das steigende Interesse“, sagt infrest-Geschäftsführer Jürgen Besler. „Berlin ist mittendrin in der Energie- und Verkehrswende. Um die ambitionierten Zeitpläne und Ziele einhalten zu können, führt kein Weg an der Digitalisierung von Verwaltungsprozessen vorbei.“ Die infrest freut sich dabei auch auf eine gute und enge Zusammenarbeit mit den Fachverwaltungen auf der zuständigen Bezirks- und Landesebene, ohne deren Mitwirkung die erfolgreiche Einführung nicht möglich wäre.

22.08.2022 Stadtwerke Riesa medienbruchfrei angebunden

Die Stadtwerke Riesa GmbH erzeugen, verteilen und liefern Strom, Erdgas und Wärme für über ca. 30.000 Menschen in der Elbestadt. Seit Ende Juni 2022 ist das Auskunftssystem der Stadtwerke über eine standardisierte Schnittstelle direkt mit dem infrest Leitungsauskunftsportal verbunden. Die über das infrest Portal für das Netzgebiet des Energieversorgers eingehenden Leitungsanfragen werden zukünftig direkt in das von den Stadtwerken genutzten IT-System "Leitungsauskunft über Internet“ (LAI) weitergeleitet. Durch die medienbruchfreie Übertragung können die Verantwortlichen die Anfragen ohne weiteren Pflegeaufwand direkt im unternehmenseigenen IT-System bearbeiten und beauskunften.

15.08.2022 Hinterlegung der Linde Gas Rohrfernleitungstrassen

Als weltweit führender Gase-Anbieter versorgt die Linde GmbH in Deutschland über ein Pipelinenetz im Chemiedreieck Mitteldeutschland Produktions- und Vertriebsstätten von rund 50 Kunden. Mit modernsten Produktionsanlagen, ständiger Qualitätskontrollen und innovativen Lösungen bietet das Unternehmen ein Höchstmaß an Liefersicherheit. Um die hohe Versorgungssicherheit zu gewährleisten, hat die Linde GmbH jetzt ihre Rohrleitungstrassen inklusive Schutzstreifen in einem aktuellen Datenformat im infrest Leitungsauskunftsportal hinterlegt. Das Unternehmen wird so bei allen geplanten Baumaßnahmen in ihren Netzbereichen, für die über das infrest Leitungsauskunftsportal Leitungsanfragen gestellt werden, entsprechend beteiligt.

Insgesamt sind deutschlandweit bereits mehr als 13.000 Infrastrukturbetreiber aus allen Sparten im infrest Leitungsauskunftsportal in die Zuständigkeitsprüfung eingebunden.

20.07.2022 Kostenfreie Leitungsauskunft der NATEN Betriebsführung GmbH

Die NATEN Betriebsführung GmbH übernimmt seit über 20 Jahren den Betrieb von Solar- und Windenergieanlagen und der dazugehörigen Infrastruktur. Zurzeit betreibt das Unternehmen von den Standorten Osnabrück, Dresden und Eggolsheim aus mehr als 370 Solar- und Windkraftanlagen deutschlandweit mit einer Gesamtleistung von 270 MW.  

Um Beschädigungen an der Infrastruktur der EE-Anlagen zu vermeiden und eine möglichst hohe Anlagenverfügbarkeit zu gewährleisten, werden im Rahmen der technischen Betriebsführung zukünftig alle Leitungsanfragen, die die von dem Unternehmen betreuten EE-Anlagen betreffen, für die Nutzer kostenfrei über das infrest Leitungsauskunftsportal abgewickelt. Durch eine automatisierte Zuständigkeitsprüfung werden die eingehenden Anfragen anhand der hinterlegten Solar- und Windkraftanlagen vorgefiltert und bei Nichtbetroffenheit automatische Antworten versendet. Dadurch reduziert sich der Arbeitsaufwand der zuständigen Mitarbeiter erheblich, da sie zukünftig nur noch Anfragen bearbeiten, die die hinterlegten Netzbereiche der vom Unternehmen geführten EE-Anlagen tatsächlich betreffen. 

15.07.2022 Deutschlandweit erste GW 115 und S 115 konforme UUID

Aufgrund der hohen Zahl der deutschlandweit aktiven Netz- und Infrastrukturbetreiber (Energie, TK/Breitband, (Ab-) Wasser etc.) gewinnt die Nutzung von Metasystem­portalen zum Einholen von Leitungsauskünften bei der Planung und vor Beginn von Tiefbauarbeiten weiter an Bedeutung. So stieg allein die Zahl der über das infrest Leitungsauskunftsportal versendeten Leitungsanfragen und Meldungen im vergangenen Jahr auf über 770.000. Um bei einer Nutzung mehrerer Anfrageportale Dopplungen zu vermeiden, ist im technischen Regelwerk GW 115/S 115, das beim DVGW bzw. beim VDE/FNN zur Anwendung kommt, festgelegt, dass alle Leitungsanfragen über eine eindeutige Identifizierungsnummer verfügen sollen. Das infrest Leitungsauskunftsportal erzeugt und exportiert jetzt als erstes Metasystemportal deutschlandweit eine GW 115 konforme UUID (Universally Unique Identifier ID), die den ISO Standard ISO/IEC9834-8:2005 erfüllt. So stellt die infrest nach den Regelwerken sicher, dass den Nutzern des infrest Leitungsauskunftsportal für eine zusätzliche Beteiligung anderer Portale eine regelwerkskonforme Identifizierungsnummer übermittelt wird. Für die Infrastrukturbetreiber soll so ein möglicher Mehraufwand entfallen, wenn anhand der UUID bereits bearbeitete Leitungsanfragen im Vorfeld identifiziert werden können.

„Die Erzeugung und der Export der ISO konformen UUID ist für den Markt und uns ein weiterer wichtiger Schritt zur Optimierung des Anfrageprozesses“, so Jürgen Besler, Geschäftsführer der infrest. Das Thema gewinnt weiter an Bedeutung, nicht zuletzt da die Zahl der zu beteiligenden Infrastrukturbetreiber durch den Breitbandausbau und den Ausbau der Wind- und Solarkraftanlagen in den vergangenen Jahren stark gewachsen ist. Die infrest recherchiert mit einem eigenen Team neue Netz- und Infrastrukturbetreiber aller Sparten und hat inzwischen mehr als 13.000 Träger öffentlicher Belange (TöB) in ganz Deutschland im Portal hinterlegt. Über neu eingerichtete Schnittstellen zu verschiedener Softwareanbietern (Lovion Maps, LineRegister, LAI, Mettenmeier etc.) hat die infrest in den vergangenen Monaten die Auskunftssysteme mehrerer Netzbetreiber in NRW, Niedersachsen, Brandenburg und Sachsen kostenfrei an das infrest Leitungsauskunftsportal angeschlossen. Durch die so realisierte medienbruchfreie Übertragung können die Netzbetreiber eingehende Leitungsanfragen schnell und einfach in ihren hauseigenen IT-Systemen bearbeiten. „Durch den Einsatz der UUID und den Ausbau der Schnittstellen zu den Softwaresystemen der Netzbetreibern treiben wir die Automatisierung der Leitungsanfragen weiter voran und setzen in der Qualität der Leitungsauskunft neue Standards,“ so Jürgen Besler abschließend.

13.07.2022 Sicherheit im Tiefbau hautnah

Im Technischen Sicherheitszentrum (TSZ) des KKI - Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen GmbH in Berlin hat das infrest Team im Rahmen einer GW 129/S 129 Tagesschulung eine Weiterbildung zu den Regelwerken und Rechtsgrundlagen für unfallfreie Erd- und Tiefbauarbeiten erfolgreich abgeschlossen. Die am Nachmittag von uns absolvierten Löschübungen mehrerer simulierter Brände nach Gasaustritt zeigten eindrucksvoll, welche Bedeutung das Einholen von Leitungsauskünften und das Einhalten der Sicherheitsvorschriften bei Tiefbauarbeiten haben. 

13.06.2022 Strom- und Wärmeproduzent BUDISSA angebunden

Die BUDISSA Agrarprodukte Aktiengesellschaft Niederkaina umfasst als Unternehmensverbund elf sächsischer Agrarbetriebe und die dazugehörigen landwirtschaftlichen Dienstleistungssektoren. Sie betreibt auf 9.300 ha umweltgerechte Landwirtschaft und hält artgerecht und respektvoll rund 5.550 Rinder und 10.000 Schweine. Neben der klassischen Landwirtschaft produziert der Unternehmensverbund zusätzlich in vier Biogasanlagen Strom und Wärme.

Um die Versorgungssicherheit ihrer Anlagen zu gewährleisten, ist das Auskunftssystem des Unternehmensverbundes "Leitungsauskunft über Internet“ (LAI) seit Ende Mai über eine standardisierte Schnittstelle direkt mit dem infrest Leitungsauskunftsportal verbunden. Die über das infrest Portal eingehenden Anfragen werden direkt in das von der BUDISSA AG genutzte IT-System weitergeleitet. Durch die medienbruchfreie Übertragung können die Verantwortlichen eingehende Leitungsanfragen ohne Pflegeaufwand direkt im Auskunftssystem LAI bearbeiten und beauskunften.

30.05.2022 infrest realisiert Schnittstelle zur DNWAB

Das infrest Leitungsauskunftsportal ist ab sofort über eine medienbruchfreie Schnittstelle mit dem Online-Portal „Leitungsauskunft DNWAB“ der Dahme-Nuthe Wasser, Abwasserbetriebsgesellschaft mbH verbunden. Damit werden zukünftig alle Leitungsanfragen, die das rund 3.300 Kilometer lange Trinkwasser Leitungsnetz sowie das rund 2.300 Kilometer lange Abwasserleitungs- und Kanalnetz im Betriebsführungsgebiet der in Königs Wusterhausen ansässigen DNWAB betreffen, direkt in die vom Unternehmen genutzte Planauskunft-Software des österreichischen Anbieters Grintec weitergeleitet.

Das Betriebsführungsgebiet umfasst die Zweckverbände KMS, MAWV, TAZV Luckau, WAZ, WARL sowie die Gemeinden Rietzneuendorf-Staakow und Schönwald, OT Waldow im Amt Unterspreewald und die Gemeinde Halbe, OT Teurow. Die Anfragen von Planungsbüros, Tiefbaufirmen etc. werden automatisiert und medienbruchfrei aus dem infrest Leitungsauskunftsportal übertragen und können von den Verantwortlichen bei der DNWAB direkt im IT-System LineRegister verarbeitet werden. Die DNWAB verfügt so über einen medienbruchfreien Workflow, der die Bearbeitung über das infrest Leitungsauskunftsportal eingehenden Anfragen standardisiert und vereinfacht.