Historie

infrest - Infrastruktur eStrasse GmbH

Im Jahr 2006 mit einer großen Idee in Berlin gestartet: Baustellenkoordinierung, Anfrage- und Genehmigungsprozesse umfassend und für alle Beteiligten vereinfachen.

Heute: Deutschlandweit im Einsatz. 

 

2006: Gründung der infrest im Rahmen des Public Private Partnership (PPP)-Projekts „eStrasse“, das die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen in Berlin ins Leben gerufen hat. Erklärtes Ziel war eine einfache und komfortable Portallösung, um webbasiert

2009: Zusätzlicher Kooperationsvertrag, um das Portal eStrasse zur Produktionsreife voranzutreiben. Unterzeichnende: Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, die Tiefbau- und Landschaftsplanungsämter (heute Straßen- und Grünflächenämter) der Bezirke Marzahn-Hellersdorf, Steglitz-Zehlendorf und Treptow-Köpenick und die vier Leitungsnetzbetreiber Berliner Wasserbetriebe, NBB Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg mbH Co. KG, Vattenfall Europe Netzservice GmbH (Heute Stromnetz Berlin GmbH) und Vattenfall Europe Wärme AG.

2010: Gründung der infrest - Infrastruktur eStrasse GmbH am 25.10.2010, mit dem Ziel das Portal eStrasse zu betreiben und weiterzuentwickeln.

2011: Planmäßige Beendigung der Kooperation durch Übernahme der Betreiberverantwortung durch die infrest - Infrastruktur eStrasse GmbH

2013-2014: Weiterentwicklung und Inbetriebnahme der infrest Auskunftsdatenbank

2015: Massiver Anstieg der Nutzungszahlen des Leitungsauskunftsportal – Teilnahme zahlreicher Wasserverbände, Stadtwerke und Leitungsnetzbetreiber in Berlin, Brandenburg und darüber hinaus

2016: Live-Schaltung des Baustellenatlas (BSA) zur transparenten Planung und Koordinierung von Bautätigkeiten im öffentlichen Straßenraum.

2017: Beginn des bundesweiten Rollouts des infrest Leitungsauskunftsportal und des deutschlandweiten Einsatzes des infrest Baustellenatlas

2018: Release der Baustellen-Informations-System (BIS) App

2018-heute: Kontinuierlicher Ausbau des infrest Leitungsauskunftsportal zum "Wikipedia der deutschlandweiten Leitungsauskunft" mit mehr als 638.000 versendeten Leitungsanfragen und Meldungen jährlich sowie mit inzwischen mehr als 10.800 im System hinterlegten Trägern öffentlicher Belangen.

2021: Einführung des webbasierten Hausanschlussportal (HAP)